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Certis Solution

Produkt Detailseite

Cuprozin® progress

Fungizid/Bakterizid
Cuprozin® progress

Fungizid/Bakterizid

Wirkstoff
383,8 g/l Kupferhydroxid (28,8 Gew.-%) (Kupfergehalt 250 g/l)
Formulierung
Suspensionskonzentrat (SC)

CUPROZIN® progress - DAS Kupferfungizid

Cuprozin® progress wird als reines Kontaktfungizid und -bakterizid vorbeugend gegen pilzliche und bakterielle Krankheitserreger eingesetzt. Die Wirkung beruht auf der Verhinderung von Pilz- bzw. Bakterieninfektionen. Bei einem Kontakt mit Cuprozin progress nimmt der Krankheitserreger in starkem Maße passiv Kupfer auf, wodurch die Infektion unterbunden wird.

Anwendungsvorteile auf einen Blick

  • Beste Wirksamkeit bei geringen Reinkupfermengen
  • Sichere fungizide und bakterizide Wirkung gegen eine Vielzahl von Schaderregern
  • Durch die moderne SC-Formulierung von CUPROZIN® progress kann der Reinkupfergehalt je Behandlung, bei gleicher Leistung, sogar auf 400 g Rein-Cu gesenkt werden.
  • Somit liegt im Vergleich zu anderen Produkten die Kupfermenge pro Behandlung bei CUPROZIN® progress um 60 – 65% niedriger
  • Durch SPLITTING kann die max. Anzahl der Behandlungen erhöht werden

REGENSTABILITÄT VON CUPROZIN® PROGRESS
Beregnung mit 22 Litern pro m2 in einer Minute

Mit der innovativen Hilfsstoff-Kombination der progress-Generation ist es gelungen, ein ausgewogenes und fein abgestimmtes Gleichgewicht zwischen optimierter Wirkstoff-Freisetzung und Haftfähigkeit der Produkte auf der Zieloberfläche zu erreichen. Nach dem Antrocknen und auch nach Wiederbefeuchten des Spritzbelages verbleiben die einzelnen Wirkstoffdepots in Form der Kupferhydroxid-Partikel in engem Kontakt mit dem Blatt und erzielen so eine lange Wirkungsdauer.

NEU: CUPROZIN® progress auch gegen Schwarzfäule an der Weinrebe zugelassen

Die Schwarzfäule (Guignardia bidwellii) ist eine relativ neue Krankheit. Sie wurde zwar bereits 1885 nach Europa eingeschleppt und in Deutschland vereinzelt gefunden, wurde aber erst ab 2003 zu einem größeren Problem vor allem an der Mosel. Die Erträge können bei starkem Befall massiv beeinträchtigt sein. Kultur- und Hygienemaßnahmen wie das konsequente Entfernen und die Vernichtung von befallenem Pflanzenmaterial sind insbesondere unter den Bedingungen des ökologischen Pflanzenbaus unverzichtbar. Traubenmumien sollten nicht auf den Boden geschnitten werden, da der Pilz in den eingetrockneten Trauben überwintert. Unter schwierigen Witterungsbedingungen reichen kulturtechnische  Maßnahmen zur Bekämpfung diese Krankheit nicht aus. Der Infektionsverlauf ist ähnlich wie bei der Rebenperonospora. Mit CUPROZIN® progress kann diese Krankheit nun auch im ökologischen Anbau besser in Schach gehalten werden. Mit CUPROZIN® progress darf diese Krankheit mit bis zu 16 l/ha (entsprechend 4 kg Kupfer) bekämpft werden. Beachten Sie bitte die Zusatzbedingungen, wenn 3 kg Kupfer je Jahr überschritten wird! Es dürfen innerhalb von 5
Jahren maximal 17,5 kg Kupfer verwendet werden. Siehe dazu weitere Erläuterungen untenstehend.

Gebindegröße: 2 x 5 l Kanister

  • Aprikose
  • Blattkohle
  • Brombeere
  • Erbse
  • Erdbeere
  • Flaschenkürbis
  • Garten-Kürbis
  • Gurke
  • Heidelbeere
  • Himbeerartiges Beerenobst
  • Himbeere
  • Hopfen
  • Johannisbeerartiges Beerenobst
  • Kartoffel
  • Kernobst
  • Knoblauch
  • Knollensellerie
  • Kohlrabi
  • Kohlrübe (Nutzung als Baby-Leaf-Salat)
  • Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl)
  • Moschus-Kürbis
  • Möhre
  • Patisson
  • Perlzwiebel
  • Pfirsich
  • Pflaume
  • Radieschen
  • Rettich
  • Riesenkürbis mit genießbarer Schale
  • Salat-Arten
  • Salatarten
  • Schalotte
  • Spargel
  • Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.)
  • Speisezwiebel
  • Spinat und verwandte Arten
  • Steinobst
  • Stielmus
  • Tomate
  • Walnuss
  • Weinrebe (Nutzung als Tafel- und Keltertraube)
  • Weinrebe (Tafel- und Keltertrauben)
  • Wurzel- und Knollengemüse; ausgenommen: Möhre
  • Zierpflanzen
  • Zucchini mit genießbarer Schale
  • Zwetschge
  • Zwiebelgemüse (Nutzung als Bundzwiebeln)

Broschüren

Gebrauchsanleitungen