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Getreide richtig schützen – 3 Praxis-Tipps

 

Wie kann ich Mehltau, Halmbruch, Septoria, Gelbrost und Co. gezielt bekämpfen?

Tipp 1: Wetter und Bestände gezielt im Blick haben

Die Getreidekulturen haben den kurzen aber starken Wintereinbruch im Februar dank der Schneedecke vielerorts gut überstanden. Allerdings taten dies auch die Dauerkörper der Schadpilze wie z.B. beim Echten Mehltau die Kleistothezien und bei Septoria die Pyknidien. Bei Frühsaaten sind bereits verbräunte Blattscheiden zu entdecken. Diese können durch die Halmbruch-Krankheit verursacht werden. Erste Gelbrost-Infektionen haben wir ebenfalls entdeckt.
 
Sobald die Temperaturen steigen und ausreichend Feuchtigkeit in den wüchsigen Beständen vorhanden ist, sollte man auf der Hut sein. Dann finden erste, teilweise für uns unsichtbare Infektionen statt. Deshalb sollte man auf Schadschwellen achten und auf Prognosemodelle zu deren Bestimmung zurück greifen. Dadurch lässt sich der Zeitpunkt der Behandlung bestimmen. Auch die Beratung gibt Empfehlungen. Wir von Certis Europe haben die Krankheitsentwicklung ebenfalls stets im Blick und unterstützen jederzeit gern mit Rat und Tat (Kontakt).

 

Tipp 2: Wissen was zu tun ist – Die richtige Maßnahme ergreifen

Wie wähle ich den richtigen Schutz für meinen Bestand und beuge Infektionen vor?

Wenn die Zeichen richtig stehen, empfiehlt sich eine rechtzeitige Spritzung des Bestandes, damit man Erregern, wie z.B. früh auftretenden Halmbasiserkrankungen von Anfang an keine Chance gibt. Prognosemodelle auf  eine hohe Infektionswahrscheinlichkeit hin.
 
Ein Frühbefall durch Mehltau, Gelbrost und Septoria in Weizen sowie durch Zwergrost, Netzflecken und Mehltau in der Gerste, kann bereits früh im Jahresverlauf in den Beständen zu finden sein. Diese Krankheiten wirken sich zu einem späteren Zeitpunkt deutlich auf die Ertragsbildung aus. Schützen Sie Ihre oberen Blattetagen bereits vor dem Erscheinen, indem Sie die Erregerpopulation von Anfang an gering halten und dieser so die Basis für eine spätere Durchseuchung des Bestandes entziehen.
 
Achten Sie auch unbedingt auf Blattläuse, wegen möglicher Virusvektoren. Es besteht die Gefahr einer Einschleppung von Virosen in Ihren Getreidebestand.

 

Tipp 3: Die richtige Wahl treffen

Jedes Unternehmen am Markt stellt Ihnen seine bestmöglichen Lösungen zum Schutz Ihrer Kulturpflanze zur Verfügung. Wir von Certis Europe B.V. empfehlen Ihnen aufgrund unserer langjährigen positiven Erfahrungen und unserer zufriedenen Kunden unseren Vegas®-Proline®-Pack

Mit dem Vegas®-Proline®-Pack werden alle wichtigen Halmbasis- und Blattkrankheiten erfasst und eine lange Wirkungsdauer ist Ihnen sicher:

     

Vegas®-Proline®-Pack

  • Sehr breite und sichere Wirkung in allen wichtigen Getreidearten
  • Sehr gute Wirkung gegen Echten Mehltau und alle wichtigen Blattkrankheiten
  • Günstige Abstandsauflagen
  • Flexible Aufwandmenge je nach Sorte oder Krankheitsdruck
®alle im Text genannten Produkte sind registrierte Marken der jeweiligen Hersteller. Bitte beachten Sie die Warnhinweise/-symbole in der Gebrauchsanleitung. Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen.

Dithane® NeoTec ist unser Resistenzbrecher in Weizen und zeichnet sich durch seine ideale Wirkungsverstärkung für Azole, SDHIs und Strobilurine aus. Gegen Blattläuse und andere unerwünschte Schädlinge im Getreide schützt Hunter® WG Ihren Ertrag.

Unsere Produkte Kupfer-Questuran® flüssig und Zinkuran® flüssig dienen einer ausreichenden Versorgung mit wichtigen Nährstoffen. Kupfer und Zink sorgen beispielsweise für eine bessere Stickstoffausnutzung und eine hohe Anzahl von Körnern pro Ähre. Beide Nährstoffe unterstützen zudem höhere und stabilere Erträge wie auch einen höheren Eiweißgehalt im Korn.

Rufen Sie uns gern unter folgender Nummer an: (0800) 8300 301

Oder wenden Sie sich an unseren Außendienstmitarbeiter in Ihrem Gebiet. Wer das ist, erfahren Sie hier.

Wir helfen Ihnen gern.Viel Erfolg für die Saison 2021!

Ihr Team von

Certis Europe B.V.